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Prinz Abacus

Prinz Abacus

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Prinz Abacus sendet seine Ritter aus, um in den Burgen seines Königreichs die Edelsteine für seine neue Krone zu sammeln. In jeder Burg müssen Rechenaufgaben im Bereich des Kleinen Einmaleins gelöst werden. Welcher Ritter bringt dem Prinzen zuerst alle benötigten Edelsteine?
Die Spieler schicken ein oder zwei Reiterfiguren über einen variablen Spielplan. Bei jeder Burg müssen Rechenaufgaben gelöst werden, für jede richtig gelöste Aufgabe gibt es einen passenden Edelstein.

Auf dem Spielplan verteilt sind Sonderchips, die zusätzliche Vorteile bringen.

Inhalt:

  • 39 Karten (27 Wegekarten, 8 Burgen, 4 Kronen)
  • 8 Pferde in 4 Farben
  • 32 Edelsteine in 8 Farben
  • 10 Spezialchips
  • 2 Zehner-Würfel
  • 1 Sechser-Würfel

Wegen verschluckbarer Kleinteile nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren.

 

Zusätzliches Material zum Download (gratis):

  • Burgtore: Mit diesen Toren können die Burgkarten auch anderen 1×1-Reihen zugeordnet werden, so dass nur ein paar oder sogar nur eine einzige Reihe mit allen acht Edelsteinen geübt werden können.
  • 1×1-Lösungstafel

 

Einsatzmöglichkeiten
Trotz aller Trainingsstunden und -methoden: Am Üben des Einmaleins führt kein Weg vorbei. Mit „Prinz Abacus“ gibt es ein Spiel, das dieses Üben zur Unterhaltung für die ganze Familie macht. „Prinz Abacus“ erzählt eine kindgerechte Geschichte, und auch rechenschwache Kinder reiten mit den Pferden gerne zu den einzelnen Rechenstationen, um weitere Edelsteine einzusammeln. Durch die Spezialchips kommt noch ein Zufallsfaktor ins Spiel, so dass nicht immer der beste Rechner gewinnen muss. Und es kann auch sehr viel Spaß machen, die Rechenkünste der Eltern zu kontrollieren, vielleicht mithilfe der Lösungstafel.
„Prinz Abacus“ ist ein schönes Spiel für alle Familien, in denen mindestens ein Mitglied noch etwas Übungsbedarf beim Einmaleins hat.
Variante für den Einsatz in der Würfelbildmethode: Bei den Burgen (oder direkt an den roten Punkten) müssen keine Malaufgaben, sondern Würfelbilder (z.B. unter einem Tuch versteckt) ertastet werden. Hierzu werden noch die Fühltafeln aus Holz benötigt.